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03.05.2018: Demenz: Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorgepflicht

Impulsvortrag über Rechte und Pflichten bei Bevollmächtigungen am 14. Mai im Muckerhaus

Schreitet eine Demenz voran, braucht der erkrankte Mensch Hilfe – auch bei Entscheidungen in der Versorgung und Lebensführung. Familienangehörige oder andere nahestehende Personen übernehmen dann im Rahmen einer Vorsorgevollmacht zunehmend administrative Aufgaben. Welche Rechte und Pflichten eine bevollmächtigte Person hat und was bei der Ausführung einer Vorsorgevollmacht zu beachten ist, darüber informiert der Impulsvortrag „Bevollmächtigung – zwischen Selbstbestimmung und Fürsorgepflicht“ von Ute Reinemer, Dipl.-Sozialpädagogin des Paritätischen Betreuungsvereins Darmstadt e. V. Der Vortrag ist kostenfrei und findet statt am 14.05.2018, um 19:30 Uhr, im Muckerhaus in Arheilgen, Messeler Straße 112 a. Im Anschluss wird es ausreichend Zeit für Fragen und Austausch geben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung ist Teil der Vortrags- und Gesprächsreihe „Leben mit Demenz“. Dem kommenden Impulsvortrag sind bereits drei Abende vorangegangen. Veranstalter ist der Runde Tisch Demenz Arheilgen, dem der AK Kultur & Soziales im Arheilger Stadtteilverein, das DemenzForum Darmstadt e.V., das DRK-Seniorenzentrum Fiedlersee, das DRK-Tageszentrum Arheilgen sowie die Gemeinwesenarbeit Arheilgen angehören. Ins Leben gerufen wurde diese Veranstaltungsreihe, um über Herausforderungen, Hilfe und Unterstützung bei Demenzerkrankungen zu informieren. Gleichzeitig haben Angehörige Gelegenheit, mit Fachkräften und anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen. Näheres zu dieser Veranstaltung bei: Katharina Müller, DRK-Tageszentrum Arheilgen, Telefon: 06151 3606-660, katharina.mueller[at]drk-darmstadt[dot]de.

3. Mai 2018 18:29 Uhr. Alter: 73 Tage